Unter diesem Namen kooperieren das Berufskolleg Berliner Platz in Neheim Hüsten, das Berufskolleg am Eicholz in Arnsberg und die Berufskollegs Meschede, Olsberg und Brilon als regionale Akteure der beruflichen Bildung.

Fünf Berufskollegs. Eine Region. Ein Ziel: Fachkräfte sichern, Zukunft gestalten.
Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern nicht nur Abschlüsse – wir bereiten sie auf eine Arbeitswelt vor, die digitaler, nachhaltiger und demokratischer wird. Von KI im Unterricht über Demokratie- und Nachhaltigkeitsprojekte bis zu vernetzten Smart Factories: Lernen bei uns bedeutet echte Zukunftsorientierung.
✅ Zukunftsorientiertes Lernen – digital, innovativ, praxisnah
✅ Abschlüsse sichern & Fachkräfte in der Region halten
✅ Demokratie und Nachhaltigkeit als gelebter Schulalltag
Ein besonderes Highlight: Unser Projekt „Vernetzte Smart Factories – Lernen in der Industrie 4.0" wird im Juli 2026 mit dem 3. Stern der Regionale-Agentur ausgezeichnet – ein sichtbares Zeichen für die Innovationskraft des RBZB-HSK.
Weitere Infos zum RBZB-HSK finden Sie auf den Seiten des Hochsauerlandkreises HIER.

Getragen von dem Bewusstsein, dass die öffentlichen Berufskollegs im Hochsauerland mit ihren etwa 8.000 Schülerinnen und Schülern einen vitalen Beitrag zur Fachkräftesicherung leisten, pflegen die Schulen den regionalen Netzwerkgedanken. Weg vom Kirchturmdenken, hin zum „Wir im HSK“, so das Selbstverständnis. „Zentraler Baustein ist eine attraktive berufliche Aus- und Weiterbildung, also in zukunftsorientierten Ausbildungs- und Praktikumsbetrieben und modernen Berufskollegs“, so Carsten Placht, Schulleiter am Berufskolleg Meschede und Sprecher des Bildungsnetzwerks.
Seit Januar 2021 nimmt das Netzwerk am landesweiten Schulversuch Regionale Bildungszentren Berufskollegs teil, dessen übergeordnete Zielperspektive die Sicherung des Fachkräftebedarfs in der Region durch Digitalisierung der Berufskollegs ist. So werden in Fachklassen des Dualen Systems der Berufsausbildung hybride Lehr- und Lernarrangements sowie Blended-Learning Konzepte an verschiedenen Lernorten erprobt, z.B. ein digitaler 2. Berufsschultag. Klassen der einjährigen Berufsfachschule werden durch ein pädagogisches Konzept begleitet, welches schrittweise von der klassen- und berufskollegbezogenen Thematisierung ausgewählter Mediennutzung zu einer individualisierten und eigenständigen Arbeitsform an simulierten Homeoffice-Arbeitsplätzen übergeht. Im Bereich der Fachschulen stehen die Digitalisierung der Selbstlernphasen sowie die Gestaltung neuer Bildungsangebote im Fokus.
Die Erprobung von Organisations- und Leitungsstrukturen im regionalen Netzwerk stellt eine zweite Säule des auf eine Laufzeit von 5 Jahren angelegten Schulversuchs dar. Eine im Kreishaus in Meschede eingerichtete Geschäftsstelle koordiniert die Tätigkeiten des Verbunds.


