Abschlussfahrt der GOS 13 an den italienischen Gardasee

09.12.2015

Vom 18.10.15 bis zum 24.10.15 führte die GOS 13 eine Studienfahrt an den Gardasee in Italien durch. Mit dabei waren 47 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrer Herr Drewes, Frau Helle und Frau Suckel.

Abschlussfahrt der GOS 13 nach Italien, Gardasee


Vom 18.10.15 bis zum 24.10.15 fuhren wir an den Gardasee in Italien. Los ging es am Sonntagabend um 23 Uhr. Mit 47 Schülerinnen und Schülern und unseren Lehrern Herrn Drewes, Frau Helle und Frau Suckel enterten wir den Bus der Firma Hermes Reisen und machten uns zu einer Nachtfahrt auf. Am nächsten Tag erreichten wir um 11 Uhr das Städtchen Riva del Garda und suchten gespannt unsere Unterkunft. Nach der Zimmerverteilung hatten wir den restlichen Tag zur freien Verfügung und erkundeten das kulinarische Angebot.
Am Dienstagmorgen brachen wir auf zur Tagesfahrt nach Verona. Nach der Fahrt mussten wir erst einmal die Arena der Stadt suchen, die einem jedoch schon von weitem ins Auge fiel. Bei schönem, sonnigem Wetter wurden hier schon die ersten Fotos mit den erworbenen Selfie Sticks geschossen und anschließend die Stadt kennengelernt. Verona ist bekannt als Stadt von Romeo und Julia und nach ein wenig Freizeit ging es mit unserer Stadtführerin auch schon los, um diese berühmte Geschichte kennenzulernen und auch andere Wahrzeichen zu besichtigen. Sie zeigte uns beispielsweise das Haus des Romeos und natürlich auch den Balkon der Julia. Auch bei Julias Balkon hatten wir alle Zeit Bilder zu schießen, Julia mal genauer zu betrachten und manche ließen es sich auch nicht nehmen, einmal auf den Balkon der Julia zu gehen.
(Irina Kraft & Julia Kemmling GOS 13b)

Am 21.10.2015 war die Fahrt nach Venedig geplant. Es ging schon früh los, um 7.30 sollten wir in unserem Reisebus sitzen. Die Vorfreude war groß, die berühmte Stadt im Wasser zu besichtigten. Von dem Ort, in dem wir wohnten, Riva del Garda, waren es ca. 2 Stunden bis nach Venedig. Die längere Busfahrt nutzten Einige um sich nochmal für den langen Tag auszuruhen, Andere dagegen trällerten fröhlich auch mal das ein oder andere Liedchen.
Sobald der Bus am Hafen geparkt wurde, fuhren wir mit einer kleinen Fähre nach Venedig. Der Plan sah folgendermaßen aus: Erst hatten wir ein wenig Zeit uns die Stadt selbst anzuschauen. Anschließend war die Stadtführung und später hatten wir noch ein wenig Freizeit in Venedig. Mit dem Wetter hatten wir sehr viel Glück, selbst im Oktober hatten wir die perfekten Temperaturen für eine Stadtbesichtigung.
Es ist nicht abzustreiten, dass die kleinen Gassen Venedigs sehr beeindruckend waren, ebenfalls die Brücken in den Gassen, die über das Wasser führten, die perfekt geeignet sind für einige Erinnerungs-„Selfies“ von Venedig. Der besondere Eigengeruch an einigen Ecken der Stadt ist anfangs gewöhnungsbedürftig, doch im Großen und Ganzen nicht besonders schlimm.
Die Stadtführung war sehr interessant – doch an einigen Stellen möglicherweise ein wenig zu ausführlich. Vielleicht war die Stadtführerin sonst ein geschichtlich interessierteres Publikum gewöhnt. Die evangelische Kirche, die uns gezeigt wurde, war jedoch sehr schön.
Nach der Stadtführung wurde die restliche Zeit in der Stadt genutzt, um eine Kleinigkeit zu essen, um Souvenirs zu besorgen oder um sich im Schatten auszuruhen. Selbstverständlich war es wichtig in der bekannten italienischen Stadt das Eis zu probieren, das natürlich sehr köstlich war. Zum Schluss ging es wieder mit der Fähre in den Hafen und mit dem Bus nach Riva in unsere Appartements.
Abschließend ist zu sagen, einigen hat Venedig sehr gefallen und einige waren nicht besonders begeistert. Aber es ist sehr empfehlenswert, sich von dieser Stadt selbst ein Bild und eine Meinung zu machen.
Im Großen und Ganzen war es ein schöner Tag bei gutem Wetter in einer tollen Stadt!
(Jessica Klagges & Nicole Pfau (GOS 13A) )

Am Donnerstag stand ein sportliches Programm auf dem Plan, im Voraus konnten wir wählen zwischen verschiedenen Aktivitäten, die wir an vierten Tag unserer Klassenfahrt ausüben wollten. Es kamen allerdings nur zwei von mehreren Auswahlmöglichkeiten zu Stande, weil sich entweder zu wenig Leute gemeldet hatten oder das Wetter an dem Tag nicht dementsprechend war.
So kam es, dass die eine Hälfte sich auf machte um eine Mountainbike-Tour in der näheren Umgebung anzutreten, während die andere Hälfte auf dem Gardasee Kanu fahren durfte.
Den Mountainbikern wurde zuerst erklärt, welches die größten Fehler beim Fahren sind, welche Gefahren es gibt und worauf man besonders achten sollte.
Nachdem man uns mit der Strecke vertraut machte, wurde jeder mit einem Fahrrad und einem Helm ausgestattet. Anschließend haben wir die Radtour angetreten. Nach einer ungefähr 30-minütigen entspannten Fahrt haben wir beschlossen, uns in zwei Gruppen zu teilen.
Eine Gruppe hat die entspannte Fahrt fortgesetzt, die andere Gruppe hingegen nahm eine anspruchsvollere Strecke ins Visier. Wir fuhren ca. 28 km und waren nach ca. zwei Stunden fertig. Auf dem Weg machten wir immer wieder Pausen, um die schönen Landschaften von Riva zu bewundern. Auch konnten wir verschiedene Früchtearten beobachten, die einen beachtlichen Teil des Exports dort ausmachen.
Nach einer anstrengenden Mountainbike-Tour und einer „ausgepowerten“ Gruppe voller motivierter Radfahrer kam es letztendlich zur verdienten Belohnung in der „weltbesten Eisdiele“ wie Frau Suckel schwärmte.
Nach Beendigung der Tour hatten wir den Rest des Tages zur freien Verfügung, und haben diese unter anderem dazu genutzt, zusammen zu Abend zu essen.
Somit ging ein sehr spaßiger und teilweise anstrengender Tag zu Ende, die Erinnerungen an diesen amüsanten Tag bleiben uns jedoch erhalten.
Die Kajakfahrer wurden durch den Gruppenleiter Andreas und seine beiden Helfer begrüßt. Danach nahm sich jeder ein Paddel um ein paar einfache Trockenübungen zu absolvieren. Hierbei lernten wir wie das Paddel richtig gehalten wird und worauf man beim Paddeln achten muss. Danach wurden wir in 2er Teams aufgeteilt, welche in den meisten Fällen aus einem Mädchen und einem Jungen bestanden.
Dann wurde für jeden der wollte noch ein mehr oder weniger gut passender Neoprenanzug ausgesucht, um auf dem See nicht zu erfrieren. Als alle ihren Anzug angezogen hatten, bekam jeder noch eine Rettungsweste, die vorm ertrinken retten sollte. Dann bekam jedes Team ein Kanu und diese wurden zu Wasser gelassen.
Nach und nach hatten es dann alle aus der Bucht geschafft und unsere Tour konnte beginnen. Erst fuhren wir circa 100 Meter am Ufer entfernt zu einem naheliegenden Hafen und drehen dort eine Runde. Zum Glück hielt sich der Bootsverkehr an diesem Morgen in Grenzen, was das Fahren durch den circa 10 Meter breiten Kanal enorm erleichterte. Als wir aus dem Hafen waren, fuhren wir weiter auf den See hinaus, bis wir ein kleines Grundstück erreichten. Dort drehten wir um und fuhren quer über den See zurück zu der kleinen Bucht von der aus wir die Tour auch gestartet hatten. Als alle angekommen waren fragte Andreas ob noch jemand an einem Rennen interessiert, aber der größte Teil meiner Klassenkameraden waren wohl zu erschöpft um das zu bewältigen und so beendeten wir unsere Kanutour mit dem Verladen der Kanus. Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung. Am nächsten Morgen hieß es um 07:00 Uhr Zimmer räumen und Abfahrt und unsere schöne Woche war schon zu Ende.
(Kasim Akgün GOS 13a & Elias Gramlich GOS 13b)


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